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Frau vor Auto und Wallbox

Steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG

Informationen zum Anschluss steuerbarer Verbrauchseinrichtungen (steuVE)

Mit der steigenden Elektrifizierung des Verkehrs- und Wärmesektors werden immer mehr Wärmepumpen und Ladeeinrichtungen für E-Mobility an die Stromnetze vor Ort angeschlossen. Dafür bauen Netzbetreiber Ihre Netze kontinuierlich aus. Auch in unserem Netzgebiet ist schon sehr viel passiert: Die Netze werden bereits massiv erweitert, um die Leistung der vielen Stromerzeuger aus erneuerbaren Energien aufzunehmen.
Mit der Festlegung der Bundesnetzagentur (BNetzA) zum §14a Energiewirtschaftsgesetz wurden damit bundeseinheitliche Regelungen zur Integration von steuVE getroffen. Die Festlegungen wurden am 27. November 2023 veröffentlich und sind zum 1. Januar 2024 in Kraft getreten.
Die Regelungen bilden ein wichtiges Instrument für Netzbetreiber, um die Netzstabilität vor Ort zu gewährleisten. Die Betreiber von steuVE profitieren im Gegenzug von einer Reduzierung der Netzentgelte.
Auf dieser Seite erhalten Kunden, Installateure und Marktpartner die wesentlichen Informationen zu den Regelungen für steuVE.

Wer ist von den Regelungen betroffen?

Als Betreiber einer Wärmepumpe, privaten Ladeeinrichtung, eines Klimageräts oder eines Stromspeichers mit einer elektrischen Bezugsleistung von jeweils mehr als 4,2kW fällt man unter die neuen Regelungen. Betreiber von älteren Anlagen sind nur dann betroffen, wenn Sie bereits eine freiwillige Vereinbarung zur Steuerung Ihrer Anlage besitzen. Die Betreiber können freiwillig über unser Wechselformular in die neue Regelung wechseln. Nach Ablauf der Übergangsfrist wechseln sie automatisch zum 01. Januar 2029 in die neue Regelung.

Sofern hinter einem Netzanschluss mehrere Wärmepumpen oder Klimageräte hängen wird die Summe der einzelnen Bezugsleistungen gebildet. Liegt die Summe je Gerätetyp über 4,2kW, so fallen diese unter die Regelungen nach §14a und werden zu einer steuVE rechnerisch zusammengefasst. Zum Beispiel ergeben zwei Wärmepumpen mit je 3kW eine Summenleistung von 6kW, fallen damit in Summe unter die Regelungen des §14a, wenngleich eine einzelne Wärmepumpe nicht darunterfällt.

Die Teilnahme an der netzorientierten Steuerung nach §14a EnWG ist sowohl für Betreiber von steuVE als auch Netzbetreiber verpflichtend!
 

 

Wechselformular für Bestandsanlagen in die netzorientierte Steuerung nach §14a EnWG
 

Sie haben eine steuerbare Verbrauchseinrichtung, die bereits vor dem 01. Januar 2024 mit reduzierten Netzentgelten abgerechnet wurde und möchten in das neue Modell wechseln? Dann nutzen Sie untenstehendes Antragsformular. Nach dem Wechsel ist eine Rückkehr in die bisherige Regelung nicht mehr möglich.
Ob sich ein Wechsel lohnt bzw. welches Modul für Sie in Frage kommt, hängt von ihrem individuellen Verbrauch ab. Kontaktieren Sie hierzu ihren Energieberater oder Elektroinstallateur.
Für die netzorientierte Steuerung stellen Sie über Ihren Elektroinstallateur sicher, dass die Steuersignale in der Kundenanlage entweder per Direktsteuerung oder Energiemanagementsystem umgesetzt werden.


Bitte geben Sie einen Vornamen ein.


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Bitte geben Sie einen gültigen Straßennamen ein.


Bitte geben Sie die Hausnummer der Adresse an.


Bitte geben Sie eine Postleitzahl ein.


Bitte geben Sie einen Ort an.



Dies ist ein Pflichtfeld.

Ihre Marktlokation (MaLo) finden Sie auf der Verbrauchsabrechnung Ihres Stromanbieters (11-stellige Zahlenfolge).

Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse an.


Die Vertragskontonummer hat genau 12 Ziffern, und fängt mit einer 2 an.
Art der Verbrauchsanlage *

Dies ist ein Pflichtfeld.


Dies ist ein Pflichtfeld.


Dies ist ein Pflichtfeld.

Sie finden Ihre Zählernummer auf Ihrer letzten Stromrechnung oder können die Nummer auch direkt auf dem separaten Zähler Ihrer steuerbaren Verbrauchseinrichtung ablesen.

Dies ist ein Pflichtfeld.


Dies ist ein Pflichtfeld.

Bitte geben Sie die maximale Leistung Ihres steuerbaren Gerätes ein.
Steuerungsart *
Bitte geben Sie an, wie die von uns übermittelten Steuersignale an Ihrer steuerbaren Verbrauchseinrichtung umgesetzt werden. Dies erfolgt entweder per Direktsteuerung über eine Steuerleitung vom Zählerschrank zu Ihrer Anlage oder per Energiemanagementsystems (EMS), das über EEBUS an unsere Steuerbox angebunden wird.
Form der Netzentgeltreduzierung *
Die Höhe der jeweiligen Reduzierung der Netzentgelte entnehmen Sie bitte den aktuell gültigen Netzentgelten auf unserer Homepage. Für Modul 2 ist eine separate Messung der Energiemenge der steuerbaren Verbrauchseinrichtung erforderlich. Modul 1 ist sowohl mit separater Messung als auch mit einem Zähler wählbar.
Bitte prüfen und bestätigen Sie, dass Ihr Gerät nicht unter die Ausschlusskriterien der BNetzA fällt *

Erforderliches Feld. Nur wenn Sie nicht unter die Ausschlusskriterien fällen, kann der Antrag gestellt werden.

Ausgeschlossen sind: (1) Ladepunkte für Elektromobile, die von Institutionen betrieben werden, die gemäß § 35 Absätze 1 und 5a Straßenverkehrsordnung (StVO) Sonderrechte in Anspruch nehmen dürfen (2) Wärmepumpen und Klimaanlagen, die nicht der Raumheizung oder -kühlung in Wohn-, Büro- oder Aufenthaltsräumen dienen, sondern die zu gewerblichen betriebsnotwendigen Zwecken eingesetzt werden (3) Wärmepumpen und Klimaanlagen bei Einrichtungen der kritischen Infrastruktur (etwa bei Krankenhäusern)
Bitte bestätigen Sie, dass Ihr Gerät schon vor dem 01. Januar 2024 in Betrieb gegangen ist. *

Dies ist ein Pflichtfeld.

Zustimmungspflicht *

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