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Was ist das Marktstammdatenregister?

Mit dem Marktstammdatenregister (MaStR) soll ein umfassendes behördliches Register des Strom- und Gasmarktes aufgebaut werden, das von den Behörden und den Marktakteuren des Energiebereichs (Strom und Gas) genutzt werden kann.

Für viele energiewirtschaftliche Prozesse stellt der Rückgriff auf die Stammdaten des Marktstammdatenregisters eine deutliche Steigerung der Datenqualität und eine Vereinfachung dar. Viele behördliche Meldepflichten können zukünftig durch die zentrale Registrierung vereinheitlicht, vereinfacht oder ganz abgeschafft werden.

Das MaStR löst voraussichtlich im Sommer 2018 das PV-Meldeportal und das Anlagenregister ab. Weitere Informationen werden unter www.marktstammdatenregister.de veröffentlicht. Die Pflege und Betreuung des Markstammdatenregisters erfolgen durch die Bundesnetzagentur.

Die rechtliche Grundlage für das Marktstammdatenregister bilden § 111e EnWG sowie die aufGrund des § 111f EnWG sowie der §§ 88a und 93 EEG vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erlassenen Verordnung über die Registrierung energiewirtschaftlicher Daten (Marktstammdatenregisterverordnung – MaStRV) vom 10. April 2017.

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Haben Sie Ihre Einspeiseabrechnung bereits vor dem 15. Januar erhalten?

Wenn ja, dann haben wir für Sie den Dezemberabschlag bereits in Ihrer Abrechnung für das Jahr 2017 berücksichtigt.
Sie erhalten somit keinen separaten Abschlag für Dezember.

Ab dem 15. Februar 2018 zahlen wir Ihnen die Abschläge für den jeweiligen Vormonat wie gewohnt aus.
Die Auszahlungstermine finden Sie auf Ihrer Abrechnung.

 

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Ich verstehe meine Einspeiseabrechnung nicht.

Mehrfach äußerten unsere Kunden berechtigte Kritik an unseren Einspeiseabrechnungen, da sie diese nicht verstanden haben. Diese Anmerkungen haben wir sehr ernst genommen und unsere Einspeiseabrechnung komplett neu gestaltet.

Zum besseren Verständnis stellen wir Ihnen einen Flyer zur Rechnungserläuterung je Energieträger zur Verfügung: www.bayernwerk-netz.de/de/energie-einspeisen/einspeiseabrechnung/rechnungserlaeuterungen.html 

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Darf ich mit einem steckdosenfertigen PV-Modul in Ihr Stromnetz einspeisen?

Nein, Erzeugungsanlagen bzw. Steckdosenanlagen dürfen nicht an den Endstromkreis angeschlossen werden.

Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Link: https://www.bayernwerk-netz.de/de/energie-anschliessen/stromnetz/hausanschluss-und-baustrom/technische-mindestanforderungen.html

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Kann ich die Anzahl meiner Abschläge selbst bestimmen?

Nach §19  Abs. 2 Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird der Zeitpunkt der Abschlagszahlungen auf den Zeitpunkt "monatlich" festgelegt und die Höhe mit der Umschreibung "in angemessener Höhe" beziffert.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter: https://www.bayernwerk-netz.de/de/energie-einspeisen/einspeiseabrechnung/aenderung-bei-den-abschlagszahlungen-fuer-ihre-stromeinspeisung.html

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Wie kann ich meinen Solarstrom selbst nutzen – auch abends und nachts?

Stromspeicher machen es möglich.

Mit Ihrer Photovoltaikanlage erzeugter Strom, den Sie nicht sofort verbrauchen, wird gespeichert. Sie können Ihren Strom dann nutzen, wenn Sie ihn aktuell brauchen – auch wenn die Sonne gar nicht scheint.

Wir suchen mit Ihnen gemeinsam das passende Produkt aus einer Vielzahl von Angeboten maßgeschneidert auf ihre Anforderungen hin aus. Wir sind herstellerunabhängig und können so die beste Lösung für Ihr Haus aussuchen.

Mehr Informationen und die Kontaktmöglichkeiten zur Beratung finden Sie hier

 

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Was versteht man unter einem negativen Börsenpreis?

Nach dem KWK-G 2016 §7 Absatz 7:
Für Zeiträume, in denen der Wert der Stundenkontrakte für die Preiszone Deutschland am Spotmarkt der Strombörse im Sinn des § 3 Nummer 43a des Erneuerbare-Energien-Gesetzes in der vortägigen Auktion null oder negativ ist, verringert sich der Anspruch auf Zahlung von Zuschlägen auf null. Der während eines solchen Zeitraums erzeugte KWK-Strom wird nicht auf die Dauer der Zahlung nach § 8 angerechnet.

Das bedeutet:
Wenn der Börsenpreis auf null oder unter null fällt, erhält der Anlagenbetreiber für diesen Zeitraum keinen KWK-Bonus. Gleichzeitig werden die Volllaststunden gestoppt für diesen nicht vergüteten Zeitraum.

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Was ist eine Cloud?

Eine Cloud ist ein virtueller Speicher.

Wofür kann ich die Cloud nutzen?
Von einigen Stromanbietern werden neben dem klassischen Batteriespeicher sogenannte Cloud-Lösungen angeboten. Dies ermöglicht den Kunden, 100 % Ihres erzeugten Stroms selbst zu nutzen.

Wie ist das möglich?
Wird der Strom aus der Erzeugungsanlage, gerade nicht vom Kunden selbst verbraucht oder in den klassischen Speicher eingespeist, wird er vom Cloudanbieter im virtuellen Speicher, der „Cloud“ erfasst und dem Kunden später zum Verbrauchen zur Verfügung gestellt.

In der Regel ist es hierfür nötig, die Einspeisevergütung die Sie von uns erhalten, an den Cloudanbieter abzutreten.
Weitere Details insbesondere zu den nötigen Verträgen, kann Ihnen nur ein Cloudanbieter zur Verfügung stellen.

 

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